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	<title>Vijusto-Blog &#187; Mineralstoffe</title>
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	<description>Vitamine sind Einstellungssache</description>
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		<title>Hoher Verzehr oxalsäurereicher Lebensmittel begünstigt Mineralstoffmangel</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemüse ist gesund. Aber seien Sie wählerisch, welche Gemüsearten Sie häufig essen, denn nicht jedes Gemüse eignet sich auch zum häufigen Verzehr. Einige Sorten enthalten viel Oxalsäure, eine Substanz, die die Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verschlechtert.
Essen Sie gerne Spinat, Mangold, Rhabarber oder Nüsse? Dann stehen auf Ihrem Speisezettel eine Reihe von oxalsäurereichen Lebensmitteln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-373" title="Rhabarber" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/06/Rhabarber-201x300.jpg" alt="Rhabarber" width="113" height="168" />Gemüse ist gesund. Aber seien Sie wählerisch, welche Gemüsearten Sie häufig essen, denn nicht jedes Gemüse eignet sich auch zum häufigen Verzehr. Einige Sorten enthalten viel Oxalsäure, eine Substanz, die die Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verschlechtert.<br />
Essen Sie gerne Spinat, Mangold, Rhabarber oder Nüsse? Dann stehen auf Ihrem Speisezettel eine Reihe von oxalsäurereichen Lebensmitteln. Wenn Sie diese Lebensmittel sehr häufig verzehren, sollten Sie besonders auf die Zufuhr der Mineralstoffe Kalzium, Eisen und Magnesium achten.</p>
<p><span id="more-372"></span>Spinat ist z.B. mit ca. 140 mg/100g relativ kalziumreich, aber dennoch werden durch den hohen Oxalsäuregehalt davon nur etwa 5% vom Körper aufgenommen. Mit einer normalen Mischkost nehmen wir schätzungsweise 50 – 200 mg Oxalsäure pro Tag auf. Eine vegetarische Ernährung weist durch die hohe Zufuhr pflanzlicher Kost noch höhere Mengen an Oxalsäure auf. Wenn dann die Ernährung auch noch kalziumarm ist, steigt bei entsprechender Veranlagung zudem das  Risiko von Harnsteinen. Daher sollte darauf geachtet werden, die Oxalsäure schon bei der Zubereitung zu reduzieren. Am besten geht das durch Einweichen und Kochen der Lebensmittel. Da die Oxalsäure leicht in Wasser übergeht, sollte das Kochwasser nicht weiterverwendet werden. Zusätzlich kann die Wirkung der Oxalsäure durch die Zugabe von Milch reduziert werden. Eine Vanillesoße zum Rhabarber oder eine leichte Sahnesoße zum Mangold hilft daher, die Oxalsäure weiter zu reduzieren. [CR]</p>
<p><strong>Oxalsäurereiche Lebensmittel</strong></p>
<p>Rote Beete (gekocht):  109 mg /100 g<br />
Rhabarber (Kompott): 537 mg / 100 g<br />
Spinat: 571 mg / 100 g<br />
Mangold: 650 mg / 100 g<br />
Nüsse: 200-600 mg / 100 g</p>
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		<title>Spargel-Erdbeer-Salat</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vijusto-Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Lecker-Schlank-Gericht mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen &#8211; genau das Richtige für eine Frühjahrskur. Spargel liefert wenig Kalorien, dafür aber jede Menge Vitamine, z.B. Vitamin C, E, B1, B2, Folsäure und Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Kalzium. Manche sprechen dem Spargel darüber hinaus sogar eine aphrodisierende Wirkung zu. In jedem Fall spült das Gemüse, aufgrund seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-337" title="erdbeere und spargel" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/03/Spargel_Erdbeer-251x300.jpg" alt="erdbeere und spargel" width="141" height="168" />Ein Lecker-Schlank-Gericht mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen &#8211; genau das Richtige für eine Frühjahrskur. Spargel liefert wenig Kalorien, dafür aber jede Menge Vitamine, z.B. Vitamin C, E, B1, B2, Folsäure und Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Kalzium. Manche sprechen dem Spargel darüber hinaus sogar eine aphrodisierende Wirkung zu. In jedem Fall spült das Gemüse, aufgrund seiner entwässernden Wirkung, die Nieren durch und kann zudem durch den geringen Kaloriengehalt zur perfekten Strandfigur verhelfen.<br />
So startet man fit in den Frühling.</p>
<p><span id="more-336"></span>Zutaten für 4 Personen:<br />
500 g weißer Spargel<br />
500 g grüner Spargel<br />
Salz<br />
etwas Butter<br />
eine Prise Zucker<br />
250 g Erdbeeren<br />
3 EL Pinienkerne</p>
<p>Für die Sauce:<br />
100 g saure Sahne<br />
200 g Naturjoghurt<br />
Saft einer halben Orange<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:<br />
Spargel schälen und die unteren Enden abschneiden. Den weißen Spargel  ca. 15 Minuten in kochendem Salzwasser mit einem Stückchen Butter und etwas Zucker kochen, nach 5 Minuten Kochzeit, den grünen Spargel dazugeben.<br />
Erdbeeren putzen, waschen und halbieren oder vierteln. Pinienkerne in einer heißen Pfanne rösten und beiseite stellen.<br />
Für die Sauce saure Sahne und Naturjoghurt mit dem Saft einer halben Orange cremig rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abgetropften Spargel in mundgerechte Stücke schneiden und mit den Erdbeerstücken auf Tellern anrichten. Salatsauce darüber geben und mit den gerösteten Pinienkernen bestreut servieren.</p>
<p>Diese Mikronährstoffe stecken im Spargel-Erdbeer-Salat:<br />
Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin C, Beta-Carotin, Folsäure, Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor und Mangan.<br />
[CS]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wer hätte gedacht, was alles in Honig steckt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Mikronährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoffe]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele schwören auf Honig und ziehen das Naturprodukt dem raffinierten Haushaltszucker zum Süßen vor. In der Tat entählt Honig im Gegensatz zu Zucker auch Vitamine und Mineralstoffe. Aber Honig ist noch viel mehr, als ein süßes Lebensmittel. Die Medizin hat das flüssige Gold für sich entdeckt. Doch Vorsicht – es gibt Unterschiede zwischen Honig als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-302" title="Fresh honey" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2009/12/Honig-300x200.jpg" alt="Fresh honey" width="210" height="140" />Viele schwören auf Honig und ziehen das Naturprodukt dem raffinierten Haushaltszucker zum Süßen vor. In der Tat entählt Honig im Gegensatz zu Zucker auch Vitamine und Mineralstoffe. Aber Honig ist noch viel mehr, als ein süßes Lebensmittel. Die Medizin hat das flüssige Gold für sich entdeckt. Doch Vorsicht – es gibt Unterschiede zwischen Honig als Lebensmittel und medizinischem Honig. Honig besteht zu einem Großteil aus Zucker. Vom Haushaltszucker unterscheidet sich das Naturprodukt durch die weiteren Inhaltsstoffe wie organische Säuren, Enzyme und Aminosäuren. Auch Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen, Kupfer und Mangan sowie in geringen Mengen die Vitamine B1, B2 und Vitamin C sind in Honig enthalten. Doch die Gehalte an Vitaminen und Mineralstoffen im Honig sind so gering, dass sie zur Deckung des Bedarfs keine Rolle spielen.</p>
<p><span id="more-223"></span>Trotzdem ist es durchaus zu empfehlen mit Honig zu süßen, da er meist eine höhere Süßkraft als Zucker hat und sich dadurch Kalorien einsparen lassen. Nun würde es dem Honig jedoch nicht gerecht werden, wenn man ihn nur auf seine Süßkraft reduziert. Die Medizin hat Honig aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung für sich entdeckt. Im medizinischen Bereich wird ein spezieller Honig, vor allem zur Behandlung von Wunden, eingesetzt. Sogar gegen multiresistente Keime, bei denen Antibiotika versagen, wirkt der medizinische Honig. Die antibakterielle Wirkung des Honigs beruht vor allem auf der Tatsache, dass Bienen dem Honig ein Enzym zusetzen, die Glucose-Oxidase. Dieses Enzym zersetzt den Zucker (Glukose) im Honig und lässt dabei kleine Mengen an Wasserstoffperoxyd entstehen, das Bakterien abtötet. Nun könnte man auf die Idee kommen, sich den Honig aus dem Supermarkt oder vom Bioladen auch zu Hause auf die Wunden zu geben. Geht denn das? Nein, das sollte man auf keinen Fall tun, da dieser Honig ein Lebensmittel ist und kein Medizinprodukt. Medizinprodukte unterliegen einer besonderen Kontrolle, z.B. hinsichtlich der Reinheit, der Wirkung und der biologischen Sicherheit. Zudem wird medizinischer Honig sterilisiert, was bei „normalem“ Honig nicht der Fall ist. Allerdings hat sich auch der Honig aus dem Supermarkt als Hausmittel bewährt, denn bei Husten oder Halsschmerzen kann eine mit Honig gesüßte Tasse Tee reizlindernd und beruhigend wirken. [CS]</p>
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		<title>Radikalfänger &#8211; ein gefährlicher &#8220;Job&#8221;</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2009/11/27/vijustopedia/antioxidantien-radikalfanger/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vijustopedia]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoffe]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser Körper benötigt Antioxidantien, um die Zellen vor dem Angriff der freien Radikale zu schützen. Aber wie stellen die das eigentlich an? VijustoPedia erklärt, welche Mikronährstoffe als Antioxidantien wichtig für unseren Körper sind.
Antioxidantien können mit freien Radikalen eine Verbindung eingehen und diese dabei unschädlich machen. Sie geben den freien Radikalen ein Elektron ab, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-327" title="Vegetables and Fruits" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2009/11/Obst-und-Gemüse-200x300.jpg" alt="Vegetables and Fruits" width="126" height="189" />Unser Körper benötigt Antioxidantien, um die Zellen vor dem Angriff der freien Radikale zu schützen. Aber wie stellen die das eigentlich an? VijustoPedia erklärt, welche Mikronährstoffe als Antioxidantien wichtig für unseren Körper sind.<br />
Antioxidantien können mit freien Radikalen eine Verbindung eingehen und diese dabei unschädlich machen. Sie geben den freien Radikalen ein Elektron ab, so dass die freien Radikale in eine stabile, reaktionsschwache Verbindung umgewandelt werden. Dabei werden die Antioxidantien jedoch selbst verbraucht.</p>
<p><span id="more-120"></span></p>
<p>Zu den Antioxidantien zählen die Vitamine A, C und E sowie die Carotinoide und Coenzym Q10. Auch die Mineralstoffe Selen, Eisen, Zink, Mangan und Kupfer spielen eine Rolle im Antioxidativen System, da sie eine wichtige Komponente der Antioxidativen Enzyme (Glutathionperoxidase, Katalase, Superoxiddismutase) sind. Über die Nahrung versorgen wir unseren Körper am besten mit Antioxidantien, indem wir viel frisches Obst und Gemüse essen. Mehr Wissenswertes über Antioxidantien und in welchen Lebensmitteln sich die Radikalfänger sonst noch tummeln, stehen im Blog <a href="http://gesund-bleiben-im-job.de/ernaehrung/was-sind-antioxidantien/" target="_blank">Gesund im Job &#8211; Der Gesundheitsblog</a> von Christian Riedel. [CS]</p>
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