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	<title>Vijusto-Blog &#187; Inhaltsstoffe</title>
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	<description>Vitamine sind Einstellungssache</description>
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		<title>Hoher Verzehr oxalsäurereicher Lebensmittel begünstigt Mineralstoffmangel</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemüse ist gesund. Aber seien Sie wählerisch, welche Gemüsearten Sie häufig essen, denn nicht jedes Gemüse eignet sich auch zum häufigen Verzehr. Einige Sorten enthalten viel Oxalsäure, eine Substanz, die die Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verschlechtert.
Essen Sie gerne Spinat, Mangold, Rhabarber oder Nüsse? Dann stehen auf Ihrem Speisezettel eine Reihe von oxalsäurereichen Lebensmitteln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-373" title="Rhabarber" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/06/Rhabarber-201x300.jpg" alt="Rhabarber" width="113" height="168" />Gemüse ist gesund. Aber seien Sie wählerisch, welche Gemüsearten Sie häufig essen, denn nicht jedes Gemüse eignet sich auch zum häufigen Verzehr. Einige Sorten enthalten viel Oxalsäure, eine Substanz, die die Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verschlechtert.<br />
Essen Sie gerne Spinat, Mangold, Rhabarber oder Nüsse? Dann stehen auf Ihrem Speisezettel eine Reihe von oxalsäurereichen Lebensmitteln. Wenn Sie diese Lebensmittel sehr häufig verzehren, sollten Sie besonders auf die Zufuhr der Mineralstoffe Kalzium, Eisen und Magnesium achten.</p>
<p><span id="more-372"></span>Spinat ist z.B. mit ca. 140 mg/100g relativ kalziumreich, aber dennoch werden durch den hohen Oxalsäuregehalt davon nur etwa 5% vom Körper aufgenommen. Mit einer normalen Mischkost nehmen wir schätzungsweise 50 – 200 mg Oxalsäure pro Tag auf. Eine vegetarische Ernährung weist durch die hohe Zufuhr pflanzlicher Kost noch höhere Mengen an Oxalsäure auf. Wenn dann die Ernährung auch noch kalziumarm ist, steigt bei entsprechender Veranlagung zudem das  Risiko von Harnsteinen. Daher sollte darauf geachtet werden, die Oxalsäure schon bei der Zubereitung zu reduzieren. Am besten geht das durch Einweichen und Kochen der Lebensmittel. Da die Oxalsäure leicht in Wasser übergeht, sollte das Kochwasser nicht weiterverwendet werden. Zusätzlich kann die Wirkung der Oxalsäure durch die Zugabe von Milch reduziert werden. Eine Vanillesoße zum Rhabarber oder eine leichte Sahnesoße zum Mangold hilft daher, die Oxalsäure weiter zu reduzieren. [CR]</p>
<p><strong>Oxalsäurereiche Lebensmittel</strong></p>
<p>Rote Beete (gekocht):  109 mg /100 g<br />
Rhabarber (Kompott): 537 mg / 100 g<br />
Spinat: 571 mg / 100 g<br />
Mangold: 650 mg / 100 g<br />
Nüsse: 200-600 mg / 100 g</p>
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		<title>Sind Tomaten aus Holland besser geworden?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[sekundäre Pflanzenstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren leiden Tomaten aus Holland unter ihrem schlechten Ruf. Wässrig, geschmacklos und mit Pestiziden belastet – dass sind die häufigsten Assoziationen, die der Verbraucher mit der Hollandtomate in Verbindung bringt. Auch die Holländer haben inzwischen eingesehen, dass Geschmack und Qualität wichtiger sind, als niedriger Preis und Quantität. Man hat erkannt, dass es keinen Sinn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-288 alignleft" title="tomate" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/03/Tomaten-200x300.jpg" alt="tomate" width="112" height="168" />Seit Jahren leiden Tomaten aus Holland unter ihrem schlechten Ruf. Wässrig, geschmacklos und mit Pestiziden belastet – dass sind die häufigsten Assoziationen, die der Verbraucher mit der Hollandtomate in Verbindung bringt. Auch die Holländer haben inzwischen eingesehen, dass Geschmack und Qualität wichtiger sind, als niedriger Preis und Quantität. Man hat erkannt, dass es keinen Sinn macht, die Tomaten unreif zu pflücken, damit sie im Geschäft möglichst lange haltbar sind. Denn vor allem der Geschmack, aber auch wichtige Inhaltsstoffe wie Lycopin sind abhängig vom Reifegrad der Tomate.</p>
<p><span id="more-287"></span>Lycopin, ein Carotinoid, das für die rote Farbe in der Tomate verantwortlich ist, stärkt die Immunabwehr, verhindert Ablagerungen in den Gefäßwänden und stellt somit eine gute Prävention vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar. Auch wird Lycopin eine schützende Wirkung vor Krebs, vor allem vor Prostatakrebs, zugesprochen. Es wäre also schade, wenn es der Tomate an diesem wertvollen Stoff mangeln würde. Es musste also eine Lösung gefunden werden, um die Tomaten wieder gehaltvoller zu machen. Diese bestand darin, neue Züchtungen zu entwickeln, bei denen besonderer Wert auf Geschmack und Festigkeit gelegt wurde. Die neuen Sorten können reif geerntet werden, so dass die Früchte sich voll entwickeln können. Über 300 000 neue Tomatensorten sind seit 1993 entwickelt worden – darunter auch die beliebten Cherry- und Cocktailtomaten. Übrigens hängt die Aufnahme des Lycopins im Körper nicht nur von der Sorte und vom Reifegrad der Tomate ab. Auch die Zubereitungsweise spielt bei dem sekundären Pflanzenstoff eine wichtige Rolle, denn Erhitzen fördert die Freisetzung und etwas Fett (z.B. pflanzliches Speiseöl) verbessert die Resorption. Die Bemühungen, eine „bessere“ Tomate zu züchten gehen aber noch weiter. Denn auch in Sachen Schädlingsbekämpfung ist man inzwischen weiser geworden. Statt die Pflanzen mit Pestiziden zu besprühen, setzt man nun auf biologische Schädlingsbekämpfung mit natürlichen Feinden, wie z.B. der Schlupfwespe. Alles in allem, eine gute Entwicklung, auch wenn die Freilandtomaten immer noch die Nase vorne haben. [CS]</p>
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		<title>Digitaler Ernährungsberater</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2010/02/16/ernahrung/digitaler-ernahrungsberater/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefonieren ist mittlerweile bei einem Handy ja eigentlich nur noch ein netter Nebeneffekt. Längst können wir nicht mehr darauf verzichten, ersetzt ein Handy doch gleichzeitig einen Fotoapparat, einen Kalender, einen mp3-Player, Gameboy und und und&#8230;.Gerade für Frauen bedeutet das auch mehr Platz in der Handtasche für Cremes, Schminke, Bürste etc. Dank des neuen „Codecheck-App“ ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-313" title="iPhone App" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/02/iPhone-App1-157x300.jpg" alt="iPhone App" width="110" height="210" />Telefonieren ist mittlerweile bei einem Handy ja eigentlich nur noch ein netter Nebeneffekt. Längst können wir nicht mehr darauf verzichten, ersetzt ein Handy doch gleichzeitig einen Fotoapparat, einen Kalender, einen mp3-Player, Gameboy und und und&#8230;.Gerade für Frauen bedeutet das auch mehr Platz in der Handtasche für Cremes, Schminke, Bürste etc. Dank des neuen „Codecheck-App“ ist das Handy nun auch noch gleichzeitig ein Ernährungsberater. Denn ab März können sich interessierte Konsumenten nun das mühevolle entziffern der Zutatenliste sparen.</p>
<p><span id="more-263"></span>Im Handumdrehen soll man Informationen über Fettgehalt, Zuckergehalt oder auch E-Nummern eines Lebensmittels in Erfahrung bringen können. Dabei werden die Nahrungsmittel anhand einer Nährwertampel eingestuft. Zusätzlich erfährt man auch etwas zu Inhaltsstoffen, die eine Allergie auslösen können, oder zu den Gütesiegeln. Das pfiffige App macht sich den Strichcode, über den jedes Produkt eindeutig identifiziert werden kann, zu nutze. Und so funktioniert es: mit dem iPhone wird der Strichcode abfotografiert oder die Nummer unter dem Strichcode eingegeben. Bei jeder Abfrage greift die iPhone-Applikation auf eine Online-Datenbank des Schweizer Vereins Codecheck (<a href="http://www.codecheck.info/">www.Codecheck.info</a>), der mehr als 53 000 Konsumartikel listet. Mit dieser App stößt die iPhone-Gemeinde auch wieder die Diskussion um eine Einführung der Ampelkennzeichnung in Deutschland an. Die in England praktizierte vereinfachte und einheitliche Nährwertkennzeichnung (grün steht für ein gesundes Produkt, rot für ein ungesundes Produkt mit einem zu hohen Fett-, Zucker-, oder Salzgehalt) wird grundsätzlich auch bei uns begrüßt, dennoch konnte sich dieses Modell aufgrund einiger Schwächen in Deutschland noch nicht durchsetzen. Es stehen noch zu viele Fragen offen, wie z.B., welche Referenzpersonen für die Werte herangezogen werden sollen, ob Kinder, Frauen oder Männer? In einigen Fällen würde die Ampelkennzeichnung auch einen falschen Eindruck bezüglich des Gesundheitswertes verursachen. Eine Diätcola würde z.B. vier grüne Punkte bekommen (kein Fett, keine gesättigten Fettsäuren, kein Zucker), obwohl sie aus ernährungsphysiologischer Sicht kein zu empfehlendes Getränk ist. [CS]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gewürznelke: Heilpflanze des Jahres 2010</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2010/02/01/ernahrung/gewurznelke-heilpflanze-des-jahres-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr kürt der Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Theophrastus Bombastus (NHV Theophrastus) eine besondere Heilpflanze. Dieses Jahr wurde der Gewürznelke gewidmet, die damit die Ringelblume ablöst. Wenn man sich die vielen heilenden Wirkungen der Gewürznelke ansieht, hat sie diesen Titel auch redlich verdient. Das Wundergewürz wirkt nämlich schmerzstillend, entzündungshemmend, antibakteriell, verdauungsfördernd und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-293 alignleft" title="Cloves" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/02/Nelken1-199x300.jpg" alt="Cloves" width="122" height="185" />Jedes Jahr kürt der Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Theophrastus Bombastus (NHV Theophrastus) eine besondere Heilpflanze. Dieses Jahr wurde der Gewürznelke gewidmet, die damit die Ringelblume ablöst. Wenn man sich die vielen heilenden Wirkungen der Gewürznelke ansieht, hat sie diesen Titel auch redlich verdient. Das Wundergewürz wirkt nämlich schmerzstillend, entzündungshemmend, antibakteriell, verdauungsfördernd und belebend. Vor allem in der Zahnmedizin findet die Heilpflanze häufige Anwendung, denn eine Mundspülung mit Nelkenöl wirkt gegen Entzündungen und Mundgeruch.</p>
<p><span id="more-246"></span>In der Nahrung verleiht die Gewürznelke besonders zur Weichnachtszeit Gebäck und Getränken eine unverwechselbare Note. Da die Gewürznelke Speisen bekömmlicher macht, sollten wir uns aber auch nach der Weihnachtszeit an dieses besondere Gewürz erinnern. Tolle Rezepte für das ganze Jahr mit Gewürznelke von Marmeladen über Schweinelende bis hin zu Sangria und Gewürzkaffee gibt es bei go feminin. (<a href="http://www.gofeminin.de/w/rezepte-kueche-zutat-256/gewuerznelke.html">http://www.gofeminin.de/w/rezepte-kueche-zutat-256/gewuerznelke.html</a>) [CS]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie hoch sollte Vitamin C dosiert werden?</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2010/01/19/mikronahrstoffe/wie-hoch-sollte-vitamin-c-dosiert-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikronährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Winter ist wieder Erkältungszeit und da hat besonders ein Vitamin Hochkonjunktur – Vitamin C. Überall können wir lesen, dass wir jetzt besonders viel Vitamin C aufnehmen sollten, um unsere Abwehrkräfte zu stärken. Doch Vitamin C gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen. Der Körper kann sich von diesen Vitaminen keine größeren Reserven z.B. für schlechte (Erkältungs-) Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-304" title="Yellow Pills" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/01/Vitaminkapseln-300x200.jpg" alt="Yellow Pills" width="210" height="140" />Winter ist wieder Erkältungszeit und da hat besonders ein Vitamin Hochkonjunktur – Vitamin C. Überall können wir lesen, dass wir jetzt besonders viel Vitamin C aufnehmen sollten, um unsere Abwehrkräfte zu stärken. Doch Vitamin C gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen. Der Körper kann sich von diesen Vitaminen keine größeren Reserven z.B. für schlechte (Erkältungs-) Zeiten anlegen, da ein zu viel vom Körper wieder ausgeschieden wird. Aber wie viel ist eigentlich zu viel? Welche Mengen werden vom Körper aufgenommen und sind noch sinnvoll?<br />
Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung wird eine Menge von bis zu 180mg Vitamin C zugeführt. Die Aufnahmemenge in den Körper beträgt bei einer solchen Zufuhr 80-90%. Mit steigenden Zufuhrmengen nimmt die Resorptionsquote ab und liegt bei einer Dosis von 1g Vitamin C bei 65-75% und bei 3g bei 40%.</p>
<p><span id="more-242"></span>Bei Nahrungsergänzungsmitteln sorgt manchmal die Angabe der Vitamin C-Zufuhr in Bezug auf die RDA (Recommended Daily Allowance) für Verwirrung, da diese oft über 100% sein kann.  Die RDA, eine Empfehlung zur täglichen Einnahme von Nährstoffen, beträgt für Vitamin C 80mg. Dabei handelt es sich um die Zufuhrmenge, die nötig ist, um lediglich Mangelerscheinungen zu verhindern. Dieser Wert bezieht sich außerdem auf gesunde Menschen. Aber schon der Konsum von Alkohol oder Tabak erhöht den Bedarf an einigen Nährstoffen, ebenso wie eine Schwangerschaft oder Stillzeit. Auch wer Medikamente einnimmt, sich nach einer Grippe wieder erholen muss oder unter anhaltendem Stress steht, benötigt eine gesteigerte Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen. Dadurch kann ein RDA-Wert von deutlich über 100% angeraten sein, was allerdings nicht gleich bedeutet, dass der betreffende Nährstoff überdosiert ist.<br />
Zusätzlich eingenommene Vitamine (RDA über 100%) haben im Körper außerdem weitere positive Effekte. So vermag zusätzlich eingenommenes Vitamin C z.B. die Cholesterin- und Blutfettwerte zu senken oder ist bei der Behandlung von Zahnfleischentzündungen und langsam heilenden Hautgeschwüren und Wunden hilfreich.<br />
Aber welche Zufuhrmenge an Vitamin C ist im Rahmen von Nahrungsergänzungsmitteln nun sinnvoll? Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat eine maximale Dosierempfehlung für Nahrungsergänzungsmittel rausgegeben. Bei Vitamin C liegt diese bei 225mg. Diese Menge wird demnach als sinnvoll angesehen und ist auch ohne unerwünschte Nebenwirkungen. [CS]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wer hätte gedacht, was alles in Honig steckt</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2009/12/17/ernahrung/wer-hatte-gedacht-was-alles-in-honig-steckt/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele schwören auf Honig und ziehen das Naturprodukt dem raffinierten Haushaltszucker zum Süßen vor. In der Tat entählt Honig im Gegensatz zu Zucker auch Vitamine und Mineralstoffe. Aber Honig ist noch viel mehr, als ein süßes Lebensmittel. Die Medizin hat das flüssige Gold für sich entdeckt. Doch Vorsicht – es gibt Unterschiede zwischen Honig als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-302" title="Fresh honey" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2009/12/Honig-300x200.jpg" alt="Fresh honey" width="210" height="140" />Viele schwören auf Honig und ziehen das Naturprodukt dem raffinierten Haushaltszucker zum Süßen vor. In der Tat entählt Honig im Gegensatz zu Zucker auch Vitamine und Mineralstoffe. Aber Honig ist noch viel mehr, als ein süßes Lebensmittel. Die Medizin hat das flüssige Gold für sich entdeckt. Doch Vorsicht – es gibt Unterschiede zwischen Honig als Lebensmittel und medizinischem Honig. Honig besteht zu einem Großteil aus Zucker. Vom Haushaltszucker unterscheidet sich das Naturprodukt durch die weiteren Inhaltsstoffe wie organische Säuren, Enzyme und Aminosäuren. Auch Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen, Kupfer und Mangan sowie in geringen Mengen die Vitamine B1, B2 und Vitamin C sind in Honig enthalten. Doch die Gehalte an Vitaminen und Mineralstoffen im Honig sind so gering, dass sie zur Deckung des Bedarfs keine Rolle spielen.</p>
<p><span id="more-223"></span>Trotzdem ist es durchaus zu empfehlen mit Honig zu süßen, da er meist eine höhere Süßkraft als Zucker hat und sich dadurch Kalorien einsparen lassen. Nun würde es dem Honig jedoch nicht gerecht werden, wenn man ihn nur auf seine Süßkraft reduziert. Die Medizin hat Honig aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung für sich entdeckt. Im medizinischen Bereich wird ein spezieller Honig, vor allem zur Behandlung von Wunden, eingesetzt. Sogar gegen multiresistente Keime, bei denen Antibiotika versagen, wirkt der medizinische Honig. Die antibakterielle Wirkung des Honigs beruht vor allem auf der Tatsache, dass Bienen dem Honig ein Enzym zusetzen, die Glucose-Oxidase. Dieses Enzym zersetzt den Zucker (Glukose) im Honig und lässt dabei kleine Mengen an Wasserstoffperoxyd entstehen, das Bakterien abtötet. Nun könnte man auf die Idee kommen, sich den Honig aus dem Supermarkt oder vom Bioladen auch zu Hause auf die Wunden zu geben. Geht denn das? Nein, das sollte man auf keinen Fall tun, da dieser Honig ein Lebensmittel ist und kein Medizinprodukt. Medizinprodukte unterliegen einer besonderen Kontrolle, z.B. hinsichtlich der Reinheit, der Wirkung und der biologischen Sicherheit. Zudem wird medizinischer Honig sterilisiert, was bei „normalem“ Honig nicht der Fall ist. Allerdings hat sich auch der Honig aus dem Supermarkt als Hausmittel bewährt, denn bei Husten oder Halsschmerzen kann eine mit Honig gesüßte Tasse Tee reizlindernd und beruhigend wirken. [CS]</p>
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		<title>Stevia – gibt es das natürliche Süßungsmittel auch bald in Deutschland?</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2009/12/14/ernahrung/stevia-%e2%80%93-gibt-es-das-naturliche-susungsmittel-auch-bald-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Stevia wird aus der südamerikanischen Pflanze Stevia Rebaudiana Bertoni gewonnen und gilt als ein natürliches Süßungsmittel, das rund 300 Mal süßer als Zucker ist, keine Kalorien liefert und zudem keine Karies verursacht. Der Haken an der Sache? In der EU ist Stevia als Süßungsmittel nicht zugelassen, da seine gesundheitliche Unbedenklichkeit noch nicht eindeutig geklärt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-319" title="Stevia, natural zero calorie sweetener" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2009/12/Stevia-249x300.jpg" alt="Stevia, natural zero calorie sweetener" width="122" height="147" />Stevia wird aus der südamerikanischen Pflanze Stevia Rebaudiana Bertoni gewonnen und gilt als ein natürliches Süßungsmittel, das rund 300 Mal süßer als Zucker ist, keine Kalorien liefert und zudem keine Karies verursacht. Der Haken an der Sache? In der EU ist Stevia als Süßungsmittel nicht zugelassen, da seine gesundheitliche Unbedenklichkeit noch nicht eindeutig geklärt werden konnte. Dabei wird der natürliche Süßstoff in Asien seit Jahrzehnten verwendet und es sind bisher keine Nebenwirkungen bekannt. Seit 2008 wurden in der Schweiz Einzelgenehmigungen für Erfrischungsgetränke erteilt. In Deutschland haben es die Anhänger der süßen Pflanze schwer.</p>
<p><span id="more-215"></span>Hierzulande kann man Stevia nur als Zierpflanze oder als Badezusatz erwerben. Doch wer das natürliche Süßungsmittel trotzdem verzehrt, tut dies auf eigene Gefahr. Da es in Deutschland noch nicht zugelassen ist, unterliegt es nicht dem Lebensmittelrecht und wird nicht auf seinen Reinheitsgehalt überprüft.  Doch vielleicht können jetzt die deutschen „Stevianer“ bald aus ihrem Untergrunddasein heraus. Denn in Frankreich wurde Ende August 2009 Rebaudiosid A, ein Stevia-Extrakt, für einen Zeitraum von zwei Jahren als Süßungsmittel für bestimmte Lebensmittel zugelassen. Dieser Vorstoß der Franzosen lässt nun erwarten, dass Stevia bald für die ganze EU zulässig ist, doch vor 2011 ist mit einer Entscheidung nicht zu rechnen. Weitere Informationen zu Stevia und welche Erfrischungsgetränke bereits mit Stevia gesüsst werden stehen im Blog <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/stevia-gesundes-suessmittel" target="_blank">Gesundheitliche Aufklärung</a> von Sascha Amolsch. [CS]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebensmittelimitate &#8211; Sind wir selbst schuld?</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2009/12/01/ernahrung/lebensmittelimitate-sind-wir-selber-schuld/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Verbraucher lassen uns gern mit günstigen Preisen, tollen Namen und bunten Bildern locken. Das hat auch die Lebensmittelindustrie schon herausgefunden und schummelt nur allzu gern bei vielen Produkten. Diese Tatsache ist eigentlich kein Geheimnis mehr und doch sind wir immer wieder überrascht, wie leicht wir uns hinter&#8217;s Licht führen lassen. Doch es gibt immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-322" title="beautiful young woman eating pizza" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2009/12/Pizza.jpg" alt="beautiful young woman eating pizza" width="131" height="109" />Wir Verbraucher lassen uns gern mit günstigen Preisen, tollen Namen und bunten Bildern locken. Das hat auch die Lebensmittelindustrie schon herausgefunden und schummelt nur allzu gern bei vielen Produkten. Diese Tatsache ist eigentlich kein Geheimnis mehr und doch sind wir immer wieder überrascht, wie leicht wir uns hinter&#8217;s Licht führen lassen. Doch es gibt immer zwei Seiten. Wären wir Verbraucher wirklich kritische Kunden, hätte die Industrie mit ihren künstlichen Produkten auch keinen Markt. Allerdings wird die Industrie auch immer erfinderischer, wie man am Beispiel von Analog-Käse sehen kann.</p>
<p><span id="more-171"></span></p>
<p>Unter Analog-Käse versteht man eine Käseimitation, die aus Wasser, Pflanzenfett, Milcheiweiß, Stärke und Geschmacksverstärkern besteht. Verwendet wird diese Käseimitation vorwiegend im Fast-Food-Bereich und in Backshops. Aber auch im Supermarkt ist der Kunstkäse verstärkt z.B. auf TK-Pizza anzutreffen. Enthält ein Produkt nur Analog-Käse, darf der Begriff Käse nicht geführt werden. Um diese Hürde zu umgehen wenden einige Hersteller einen Trick an:  sie mischen in ihren Produkten einfach einen geringen Teil echten Käse unter. Aber warum benutzen die Hersteller eigentlich immer öfter Kunstkäse? Ganz einfach &#8211; Analog-Käse ist billig. Laut der Verbraucherzentrale Hamburg ist der Kunstkäse im Einkauf um 30 bis 40% billiger als das Original. So gesehen könnte man behaupten, die Industrie passt sich dem Markt an, denn die Verbraucher wollen doch preisgünstige Produkte kaufen. Sind wir also selbst schuld, wenn die Lebensmittelindustrie uns mit Kunstkäse und irreführenden Begriffen hinter&#8217;s Licht führt?</p>
<p>Käse ist längst nicht das einzige Lebensmittel, bei dem geschummelt wird. Die Verbraucherzentrale Hamburg machte darauf aufmerksam, dass z.B. auch Garnelen oder Putenfleisch imitiert werden. Auch Krebsfleisch wird erfolgreich imitiert. Dabei werden die Eiweißbestandteile aus zerkleinertem Fischfleisch herausgewaschen und ausgepresst. Es werden Zusatzstoffe, Gewürze und Geschmacksverstärker beigemengt und mit speziellen Maschinen muskelfaserähnliche Strukturen erzeugt. Was man unter Formfleisch versteht oder wie bei Eis geschummelt wird ist im Blog <a href="http://naked-food.over-blog.com/article-35803181.html" target="_blank">naked food</a> von Sabine Segerer zu lesen.</p>
<p>Abgesehen von der Irreführung, erfährt der Verbraucher aber auch eine Täuschung bezüglich der wertgebenden Inhaltsstoffe. Denn zur Kalziumversorgung kann z.B. ein Analog-Käse nicht beitragen.</p>
<p>Uns Verbrauchern bleibt nur, die Augen beim Einkaufen offen zu halten, wachsam die Zutatenliste zu lesen und weitgehend auf Fertigprodukte zu verzichten. [CS]</p>
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