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	<title>Vijusto-Blog &#187; Ernährung</title>
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	<description>Vitamine sind Einstellungssache</description>
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		<title>Hoher Verzehr oxalsäurereicher Lebensmittel begünstigt Mineralstoffmangel</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemüse ist gesund. Aber seien Sie wählerisch, welche Gemüsearten Sie häufig essen, denn nicht jedes Gemüse eignet sich auch zum häufigen Verzehr. Einige Sorten enthalten viel Oxalsäure, eine Substanz, die die Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verschlechtert.
Essen Sie gerne Spinat, Mangold, Rhabarber oder Nüsse? Dann stehen auf Ihrem Speisezettel eine Reihe von oxalsäurereichen Lebensmitteln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-373" title="Rhabarber" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/06/Rhabarber-201x300.jpg" alt="Rhabarber" width="113" height="168" />Gemüse ist gesund. Aber seien Sie wählerisch, welche Gemüsearten Sie häufig essen, denn nicht jedes Gemüse eignet sich auch zum häufigen Verzehr. Einige Sorten enthalten viel Oxalsäure, eine Substanz, die die Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verschlechtert.<br />
Essen Sie gerne Spinat, Mangold, Rhabarber oder Nüsse? Dann stehen auf Ihrem Speisezettel eine Reihe von oxalsäurereichen Lebensmitteln. Wenn Sie diese Lebensmittel sehr häufig verzehren, sollten Sie besonders auf die Zufuhr der Mineralstoffe Kalzium, Eisen und Magnesium achten.</p>
<p><span id="more-372"></span>Spinat ist z.B. mit ca. 140 mg/100g relativ kalziumreich, aber dennoch werden durch den hohen Oxalsäuregehalt davon nur etwa 5% vom Körper aufgenommen. Mit einer normalen Mischkost nehmen wir schätzungsweise 50 – 200 mg Oxalsäure pro Tag auf. Eine vegetarische Ernährung weist durch die hohe Zufuhr pflanzlicher Kost noch höhere Mengen an Oxalsäure auf. Wenn dann die Ernährung auch noch kalziumarm ist, steigt bei entsprechender Veranlagung zudem das  Risiko von Harnsteinen. Daher sollte darauf geachtet werden, die Oxalsäure schon bei der Zubereitung zu reduzieren. Am besten geht das durch Einweichen und Kochen der Lebensmittel. Da die Oxalsäure leicht in Wasser übergeht, sollte das Kochwasser nicht weiterverwendet werden. Zusätzlich kann die Wirkung der Oxalsäure durch die Zugabe von Milch reduziert werden. Eine Vanillesoße zum Rhabarber oder eine leichte Sahnesoße zum Mangold hilft daher, die Oxalsäure weiter zu reduzieren. [CR]</p>
<p><strong>Oxalsäurereiche Lebensmittel</strong></p>
<p>Rote Beete (gekocht):  109 mg /100 g<br />
Rhabarber (Kompott): 537 mg / 100 g<br />
Spinat: 571 mg / 100 g<br />
Mangold: 650 mg / 100 g<br />
Nüsse: 200-600 mg / 100 g</p>
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		<title>Vitamine sind beliebt</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf am Tag. Mit diesem Leitsatz gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung den Verbrauchen eine einfache Regel für eine vitaminreiche Ernährung an die Hand. Es wird demnach empfohlen zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse pro Tag zu essen. Das entspricht insgesamt etwa 650 Gramm pro Tag. Klingt einfach, ist es aber leider nicht. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-353" title="vitamin c" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/05/Vitamine-_-Obst-als-Kapseln2-300x200.jpg" alt="vitamin c" width="240" height="160" />Fünf am Tag. Mit diesem Leitsatz gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung den Verbrauchen eine einfache Regel für eine vitaminreiche Ernährung an die Hand. Es wird demnach empfohlen zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse pro Tag zu essen. Das entspricht insgesamt etwa 650 Gramm pro Tag. Klingt einfach, ist es aber leider nicht. Denn Schätzungen zufolge liegt der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch von Obst und Gemüse in Deutschland bei ungefähr nur 250 Gramm.</p>
<p><span id="more-344"></span>Laut einer Forsa-Umfrage, die von der TK in Auftrag gegeben wurde, ist das Wissen um eine gesunde Ernährung in der Bevölkerung gut. Allerdings mangelt es an der Umsetzung im Alltag. Oft fehlt die Zeit, um regelmäßige Mahlzeiten einzunehmen oder deftige und fettige Mahlzeiten in der Kantine erschweren eine gesunde Ernährung im Berufsalltag. So kommt es, dass trotz eines sehr vielfältigen Angebots, fast zwölf Millionen Tonnen Obst und Gemüse auf dem Speisenzettel der Deutschen fehlen. Zwölf Millionen Tonnen, das ist eine Zahl, die man sich nicht mehr ganz so einfach vorstellen kann. Dies entspricht ungefähr einem Gewicht von ca. 21 000 voll beladenen Airbussen vom Typ A380 – dem größten Passagierflugzeug der Welt.<br />
Kein Wunder also, dass jeder vierte Deutsche regelmäßig ein Vitaminpräparat zu sich nimmt, wie eine Umfrage der „Apotheken Umschau“ ergab. Frauen greifen übrigens dabei mit 27,6% etwas häufiger zu einer Nahrungsergänzung als Männer mit 21,6%. [CS]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spargel-Erdbeer-Salat</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vijusto-Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Lecker-Schlank-Gericht mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen &#8211; genau das Richtige für eine Frühjahrskur. Spargel liefert wenig Kalorien, dafür aber jede Menge Vitamine, z.B. Vitamin C, E, B1, B2, Folsäure und Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Kalzium. Manche sprechen dem Spargel darüber hinaus sogar eine aphrodisierende Wirkung zu. In jedem Fall spült das Gemüse, aufgrund seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-337" title="erdbeere und spargel" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/03/Spargel_Erdbeer-251x300.jpg" alt="erdbeere und spargel" width="141" height="168" />Ein Lecker-Schlank-Gericht mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen &#8211; genau das Richtige für eine Frühjahrskur. Spargel liefert wenig Kalorien, dafür aber jede Menge Vitamine, z.B. Vitamin C, E, B1, B2, Folsäure und Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Kalzium. Manche sprechen dem Spargel darüber hinaus sogar eine aphrodisierende Wirkung zu. In jedem Fall spült das Gemüse, aufgrund seiner entwässernden Wirkung, die Nieren durch und kann zudem durch den geringen Kaloriengehalt zur perfekten Strandfigur verhelfen.<br />
So startet man fit in den Frühling.</p>
<p><span id="more-336"></span>Zutaten für 4 Personen:<br />
500 g weißer Spargel<br />
500 g grüner Spargel<br />
Salz<br />
etwas Butter<br />
eine Prise Zucker<br />
250 g Erdbeeren<br />
3 EL Pinienkerne</p>
<p>Für die Sauce:<br />
100 g saure Sahne<br />
200 g Naturjoghurt<br />
Saft einer halben Orange<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:<br />
Spargel schälen und die unteren Enden abschneiden. Den weißen Spargel  ca. 15 Minuten in kochendem Salzwasser mit einem Stückchen Butter und etwas Zucker kochen, nach 5 Minuten Kochzeit, den grünen Spargel dazugeben.<br />
Erdbeeren putzen, waschen und halbieren oder vierteln. Pinienkerne in einer heißen Pfanne rösten und beiseite stellen.<br />
Für die Sauce saure Sahne und Naturjoghurt mit dem Saft einer halben Orange cremig rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abgetropften Spargel in mundgerechte Stücke schneiden und mit den Erdbeerstücken auf Tellern anrichten. Salatsauce darüber geben und mit den gerösteten Pinienkernen bestreut servieren.</p>
<p>Diese Mikronährstoffe stecken im Spargel-Erdbeer-Salat:<br />
Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin C, Beta-Carotin, Folsäure, Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor und Mangan.<br />
[CS]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sind Tomaten aus Holland besser geworden?</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2010/03/17/ernahrung/sind-tomaten-aus-holland-besser-geworden/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[sekundäre Pflanzenstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren leiden Tomaten aus Holland unter ihrem schlechten Ruf. Wässrig, geschmacklos und mit Pestiziden belastet – dass sind die häufigsten Assoziationen, die der Verbraucher mit der Hollandtomate in Verbindung bringt. Auch die Holländer haben inzwischen eingesehen, dass Geschmack und Qualität wichtiger sind, als niedriger Preis und Quantität. Man hat erkannt, dass es keinen Sinn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-288 alignleft" title="tomate" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/03/Tomaten-200x300.jpg" alt="tomate" width="112" height="168" />Seit Jahren leiden Tomaten aus Holland unter ihrem schlechten Ruf. Wässrig, geschmacklos und mit Pestiziden belastet – dass sind die häufigsten Assoziationen, die der Verbraucher mit der Hollandtomate in Verbindung bringt. Auch die Holländer haben inzwischen eingesehen, dass Geschmack und Qualität wichtiger sind, als niedriger Preis und Quantität. Man hat erkannt, dass es keinen Sinn macht, die Tomaten unreif zu pflücken, damit sie im Geschäft möglichst lange haltbar sind. Denn vor allem der Geschmack, aber auch wichtige Inhaltsstoffe wie Lycopin sind abhängig vom Reifegrad der Tomate.</p>
<p><span id="more-287"></span>Lycopin, ein Carotinoid, das für die rote Farbe in der Tomate verantwortlich ist, stärkt die Immunabwehr, verhindert Ablagerungen in den Gefäßwänden und stellt somit eine gute Prävention vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar. Auch wird Lycopin eine schützende Wirkung vor Krebs, vor allem vor Prostatakrebs, zugesprochen. Es wäre also schade, wenn es der Tomate an diesem wertvollen Stoff mangeln würde. Es musste also eine Lösung gefunden werden, um die Tomaten wieder gehaltvoller zu machen. Diese bestand darin, neue Züchtungen zu entwickeln, bei denen besonderer Wert auf Geschmack und Festigkeit gelegt wurde. Die neuen Sorten können reif geerntet werden, so dass die Früchte sich voll entwickeln können. Über 300 000 neue Tomatensorten sind seit 1993 entwickelt worden – darunter auch die beliebten Cherry- und Cocktailtomaten. Übrigens hängt die Aufnahme des Lycopins im Körper nicht nur von der Sorte und vom Reifegrad der Tomate ab. Auch die Zubereitungsweise spielt bei dem sekundären Pflanzenstoff eine wichtige Rolle, denn Erhitzen fördert die Freisetzung und etwas Fett (z.B. pflanzliches Speiseöl) verbessert die Resorption. Die Bemühungen, eine „bessere“ Tomate zu züchten gehen aber noch weiter. Denn auch in Sachen Schädlingsbekämpfung ist man inzwischen weiser geworden. Statt die Pflanzen mit Pestiziden zu besprühen, setzt man nun auf biologische Schädlingsbekämpfung mit natürlichen Feinden, wie z.B. der Schlupfwespe. Alles in allem, eine gute Entwicklung, auch wenn die Freilandtomaten immer noch die Nase vorne haben. [CS]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Digitaler Ernährungsberater</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2010/02/16/ernahrung/digitaler-ernahrungsberater/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefonieren ist mittlerweile bei einem Handy ja eigentlich nur noch ein netter Nebeneffekt. Längst können wir nicht mehr darauf verzichten, ersetzt ein Handy doch gleichzeitig einen Fotoapparat, einen Kalender, einen mp3-Player, Gameboy und und und&#8230;.Gerade für Frauen bedeutet das auch mehr Platz in der Handtasche für Cremes, Schminke, Bürste etc. Dank des neuen „Codecheck-App“ ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-313" title="iPhone App" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/02/iPhone-App1-157x300.jpg" alt="iPhone App" width="110" height="210" />Telefonieren ist mittlerweile bei einem Handy ja eigentlich nur noch ein netter Nebeneffekt. Längst können wir nicht mehr darauf verzichten, ersetzt ein Handy doch gleichzeitig einen Fotoapparat, einen Kalender, einen mp3-Player, Gameboy und und und&#8230;.Gerade für Frauen bedeutet das auch mehr Platz in der Handtasche für Cremes, Schminke, Bürste etc. Dank des neuen „Codecheck-App“ ist das Handy nun auch noch gleichzeitig ein Ernährungsberater. Denn ab März können sich interessierte Konsumenten nun das mühevolle entziffern der Zutatenliste sparen.</p>
<p><span id="more-263"></span>Im Handumdrehen soll man Informationen über Fettgehalt, Zuckergehalt oder auch E-Nummern eines Lebensmittels in Erfahrung bringen können. Dabei werden die Nahrungsmittel anhand einer Nährwertampel eingestuft. Zusätzlich erfährt man auch etwas zu Inhaltsstoffen, die eine Allergie auslösen können, oder zu den Gütesiegeln. Das pfiffige App macht sich den Strichcode, über den jedes Produkt eindeutig identifiziert werden kann, zu nutze. Und so funktioniert es: mit dem iPhone wird der Strichcode abfotografiert oder die Nummer unter dem Strichcode eingegeben. Bei jeder Abfrage greift die iPhone-Applikation auf eine Online-Datenbank des Schweizer Vereins Codecheck (<a href="http://www.codecheck.info/">www.Codecheck.info</a>), der mehr als 53 000 Konsumartikel listet. Mit dieser App stößt die iPhone-Gemeinde auch wieder die Diskussion um eine Einführung der Ampelkennzeichnung in Deutschland an. Die in England praktizierte vereinfachte und einheitliche Nährwertkennzeichnung (grün steht für ein gesundes Produkt, rot für ein ungesundes Produkt mit einem zu hohen Fett-, Zucker-, oder Salzgehalt) wird grundsätzlich auch bei uns begrüßt, dennoch konnte sich dieses Modell aufgrund einiger Schwächen in Deutschland noch nicht durchsetzen. Es stehen noch zu viele Fragen offen, wie z.B., welche Referenzpersonen für die Werte herangezogen werden sollen, ob Kinder, Frauen oder Männer? In einigen Fällen würde die Ampelkennzeichnung auch einen falschen Eindruck bezüglich des Gesundheitswertes verursachen. Eine Diätcola würde z.B. vier grüne Punkte bekommen (kein Fett, keine gesättigten Fettsäuren, kein Zucker), obwohl sie aus ernährungsphysiologischer Sicht kein zu empfehlendes Getränk ist. [CS]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Macht zu wenig Vitamin D dick?</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2010/02/10/mikronahrstoffe/macht-zu-wenig-vitamin-d-dick/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikronährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Naja, ganz so platt kann man es wohl nicht ausdrücken. Dennoch konnte in neueren amerikanischen und britischen Studien ein Zusammenhang zwischen einem geringen Vitamin D-Status und einem erhöhten Risiko für das Metabolische Syndrom festgestellt werden. Das Metabolische Syndrom umfasst Störungen des Stoffwechsels (erhöhte Insulinresistenz, hohe Blutfettwerte), der Blutdruckregulation (Bluthochdruck) und starkes Übergewicht. Es gilt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-306" title="Waage" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/02/Waage1.jpg" alt="Waage" width="97" height="142" />Naja, ganz so platt kann man es wohl nicht ausdrücken. Dennoch konnte in neueren amerikanischen und britischen Studien ein Zusammenhang zwischen einem geringen Vitamin D-Status und einem erhöhten Risiko für das Metabolische Syndrom festgestellt werden. Das Metabolische Syndrom umfasst Störungen des Stoffwechsels (erhöhte Insulinresistenz, hohe Blutfettwerte), der Blutdruckregulation (Bluthochdruck) und starkes Übergewicht. Es gilt als der Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten wie z.B. Herzinfarkt.</p>
<p><span id="more-253"></span>Auch eine <a href="http://care.diabetesjournals.org/content/32/7/1278.full" target="_blank">aktuelle Bevölkerungsstudie</a> an 1443 chinesischen Männern und 1819 chinesischen Frauen zwischen 50 und 70 Jahren ergab, dass ein niedriger Vitamin D-Gehalt im Blut mit einem höheren Risiko für das Metabolische Syndrom behaftet ist. Von den Teilnehmern wiesen 69% einen Vitamin D-Mangel auf und hatten ein um 27% höheres Risiko am Metabolischen Sydrom zu erkranken.Die Schlussfolgerung, dass eine Vitamin D-Unterversorgung dickt macht, wäre allerdings falsch. Aber starkes Übergewicht ist ein Risikofaktor für eine Vitamin D-Unterversorgung. Dies zeigten Studien, bei denen der Anstieg des Serumspiegels von Vitamin D gemessen wurde, nachdem die Haut einer UVB-Bestrahlung ausgesetzt war. Bei stark übergewichtigen Personen betrug der Anstieg von Vitamin D im Serum nur 50% der Werte von Normalgewichtigen. Das Sonnenvitamin scheint also nicht nur eine Rolle im Knochenstoffwechsel zu spielen. Es gab in den letzten Jahren in verschiedenen Bevölkerungsstudien auch Anzeichen dafür, dass eine Vitamin D-Unterversorgung mit einer erhöhten Insulinresistenz und einer gesteigerten Häufigkeit für Diabetes einhergeht. Es bleibt also spannend, was uns die Forschung in den nächsten Jahren noch alles über das Vitamin offenbart. [CS]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewürznelke: Heilpflanze des Jahres 2010</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2010/02/01/ernahrung/gewurznelke-heilpflanze-des-jahres-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr kürt der Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Theophrastus Bombastus (NHV Theophrastus) eine besondere Heilpflanze. Dieses Jahr wurde der Gewürznelke gewidmet, die damit die Ringelblume ablöst. Wenn man sich die vielen heilenden Wirkungen der Gewürznelke ansieht, hat sie diesen Titel auch redlich verdient. Das Wundergewürz wirkt nämlich schmerzstillend, entzündungshemmend, antibakteriell, verdauungsfördernd und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-293 alignleft" title="Cloves" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/02/Nelken1-199x300.jpg" alt="Cloves" width="122" height="185" />Jedes Jahr kürt der Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Theophrastus Bombastus (NHV Theophrastus) eine besondere Heilpflanze. Dieses Jahr wurde der Gewürznelke gewidmet, die damit die Ringelblume ablöst. Wenn man sich die vielen heilenden Wirkungen der Gewürznelke ansieht, hat sie diesen Titel auch redlich verdient. Das Wundergewürz wirkt nämlich schmerzstillend, entzündungshemmend, antibakteriell, verdauungsfördernd und belebend. Vor allem in der Zahnmedizin findet die Heilpflanze häufige Anwendung, denn eine Mundspülung mit Nelkenöl wirkt gegen Entzündungen und Mundgeruch.</p>
<p><span id="more-246"></span>In der Nahrung verleiht die Gewürznelke besonders zur Weichnachtszeit Gebäck und Getränken eine unverwechselbare Note. Da die Gewürznelke Speisen bekömmlicher macht, sollten wir uns aber auch nach der Weihnachtszeit an dieses besondere Gewürz erinnern. Tolle Rezepte für das ganze Jahr mit Gewürznelke von Marmeladen über Schweinelende bis hin zu Sangria und Gewürzkaffee gibt es bei go feminin. (<a href="http://www.gofeminin.de/w/rezepte-kueche-zutat-256/gewuerznelke.html">http://www.gofeminin.de/w/rezepte-kueche-zutat-256/gewuerznelke.html</a>) [CS]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warnung vor zuviel Beta-Carotin?</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2010/01/13/mikronahrstoffe/warnung-vor-zuviel-beta-carotin/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikronährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[sekundäre Pflanzenstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Beta-Carotin trägt im wesentlichen dazu bei, den Bedarf an Vitamin A zu decken. Es ist vor allem in Karotten, gelben oder grünem Gemüse enthalten. Vitamin A ist wichtig im Schutz gegen Krankheitserreger, da es beim Aufbau der Schleimhäute beteiligt ist und auch eine Bedeutung bei der Abwehr von infektiösen Krankheiten hat. Darüber hinaus bietet Beta-Carotin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-297" title="carrots" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/01/Karotten-225x300.jpg" alt="carrots" width="126" height="168" />Beta-Carotin trägt im wesentlichen dazu bei, den Bedarf an Vitamin A zu decken. Es ist vor allem in Karotten, gelben oder grünem Gemüse enthalten. Vitamin A ist wichtig im Schutz gegen Krankheitserreger, da es beim Aufbau der Schleimhäute beteiligt ist und auch eine Bedeutung bei der Abwehr von infektiösen Krankheiten hat. Darüber hinaus bietet Beta-Carotin der Haut einen Schutz gegen die schädlichen UV-Strahlen. Alles in allem ist Beta-Carotin also ein sehr nützlicher Mikronährstoff. Doch in letzter Zeit wurde davor gewarnt, zu viel Beta-Carotin einzunehmen, da Studien zeigten, dass das Provitamin A in hohen Konzentrationen über einen langen Zeitraum das Lungenkrebsrisiko bei Rauchern erhöht. Allerdings sind diese Studien nicht 1:1 auf den Alltag zu beziehen, da nämlich die 10-fache Dosis des täglichen Bedarfs verabreicht wurde.</p>
<p><span id="more-230"></span>Als unbedenklich hat sich eine tägliche Aufnahme von bis zu 10 mg Beta-Carotin erwiesen. Über die Nahrung nehmen wir nach Angaben der Nationalen Verzehrsstudie II durchschnittlich etwa 4 mg Beta-Carotin pro Tag auf. Eine Gefahr von zuviel Beta-Carotin scheint also nur von hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln auszugehen.<br />
Auch Prof. Dr. Biesalski, Ernährungsmediziner, sprach sich beim zweiten Ernährungsgespräch der Universität Hohenheim im Oktober letzten Jahres dafür aus, dass Beta-Carotin aus Lebensmitteln oder niedrig dosierten Supplementen als sicher angesehen werden kann.<br />
Unklar ist noch, ob eine höhere Dosierung von Beta-Carotin ebenso für Nichtraucher ein Risiko darstellt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät daher in einer Stellungnahme, Beta-Carotin in Nahrungsergänzungsmitteln grundsätzlich vorsichtig zu dosieren, um eine Tagesdosis von über 10 mg pro Tag zu vermeiden. [CS]</p>
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		<title>Wer hätte gedacht, was alles in Honig steckt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele schwören auf Honig und ziehen das Naturprodukt dem raffinierten Haushaltszucker zum Süßen vor. In der Tat entählt Honig im Gegensatz zu Zucker auch Vitamine und Mineralstoffe. Aber Honig ist noch viel mehr, als ein süßes Lebensmittel. Die Medizin hat das flüssige Gold für sich entdeckt. Doch Vorsicht – es gibt Unterschiede zwischen Honig als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-302" title="Fresh honey" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2009/12/Honig-300x200.jpg" alt="Fresh honey" width="210" height="140" />Viele schwören auf Honig und ziehen das Naturprodukt dem raffinierten Haushaltszucker zum Süßen vor. In der Tat entählt Honig im Gegensatz zu Zucker auch Vitamine und Mineralstoffe. Aber Honig ist noch viel mehr, als ein süßes Lebensmittel. Die Medizin hat das flüssige Gold für sich entdeckt. Doch Vorsicht – es gibt Unterschiede zwischen Honig als Lebensmittel und medizinischem Honig. Honig besteht zu einem Großteil aus Zucker. Vom Haushaltszucker unterscheidet sich das Naturprodukt durch die weiteren Inhaltsstoffe wie organische Säuren, Enzyme und Aminosäuren. Auch Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen, Kupfer und Mangan sowie in geringen Mengen die Vitamine B1, B2 und Vitamin C sind in Honig enthalten. Doch die Gehalte an Vitaminen und Mineralstoffen im Honig sind so gering, dass sie zur Deckung des Bedarfs keine Rolle spielen.</p>
<p><span id="more-223"></span>Trotzdem ist es durchaus zu empfehlen mit Honig zu süßen, da er meist eine höhere Süßkraft als Zucker hat und sich dadurch Kalorien einsparen lassen. Nun würde es dem Honig jedoch nicht gerecht werden, wenn man ihn nur auf seine Süßkraft reduziert. Die Medizin hat Honig aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung für sich entdeckt. Im medizinischen Bereich wird ein spezieller Honig, vor allem zur Behandlung von Wunden, eingesetzt. Sogar gegen multiresistente Keime, bei denen Antibiotika versagen, wirkt der medizinische Honig. Die antibakterielle Wirkung des Honigs beruht vor allem auf der Tatsache, dass Bienen dem Honig ein Enzym zusetzen, die Glucose-Oxidase. Dieses Enzym zersetzt den Zucker (Glukose) im Honig und lässt dabei kleine Mengen an Wasserstoffperoxyd entstehen, das Bakterien abtötet. Nun könnte man auf die Idee kommen, sich den Honig aus dem Supermarkt oder vom Bioladen auch zu Hause auf die Wunden zu geben. Geht denn das? Nein, das sollte man auf keinen Fall tun, da dieser Honig ein Lebensmittel ist und kein Medizinprodukt. Medizinprodukte unterliegen einer besonderen Kontrolle, z.B. hinsichtlich der Reinheit, der Wirkung und der biologischen Sicherheit. Zudem wird medizinischer Honig sterilisiert, was bei „normalem“ Honig nicht der Fall ist. Allerdings hat sich auch der Honig aus dem Supermarkt als Hausmittel bewährt, denn bei Husten oder Halsschmerzen kann eine mit Honig gesüßte Tasse Tee reizlindernd und beruhigend wirken. [CS]</p>
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		<title>Stevia – gibt es das natürliche Süßungsmittel auch bald in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Stevia wird aus der südamerikanischen Pflanze Stevia Rebaudiana Bertoni gewonnen und gilt als ein natürliches Süßungsmittel, das rund 300 Mal süßer als Zucker ist, keine Kalorien liefert und zudem keine Karies verursacht. Der Haken an der Sache? In der EU ist Stevia als Süßungsmittel nicht zugelassen, da seine gesundheitliche Unbedenklichkeit noch nicht eindeutig geklärt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-319" title="Stevia, natural zero calorie sweetener" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2009/12/Stevia-249x300.jpg" alt="Stevia, natural zero calorie sweetener" width="122" height="147" />Stevia wird aus der südamerikanischen Pflanze Stevia Rebaudiana Bertoni gewonnen und gilt als ein natürliches Süßungsmittel, das rund 300 Mal süßer als Zucker ist, keine Kalorien liefert und zudem keine Karies verursacht. Der Haken an der Sache? In der EU ist Stevia als Süßungsmittel nicht zugelassen, da seine gesundheitliche Unbedenklichkeit noch nicht eindeutig geklärt werden konnte. Dabei wird der natürliche Süßstoff in Asien seit Jahrzehnten verwendet und es sind bisher keine Nebenwirkungen bekannt. Seit 2008 wurden in der Schweiz Einzelgenehmigungen für Erfrischungsgetränke erteilt. In Deutschland haben es die Anhänger der süßen Pflanze schwer.</p>
<p><span id="more-215"></span>Hierzulande kann man Stevia nur als Zierpflanze oder als Badezusatz erwerben. Doch wer das natürliche Süßungsmittel trotzdem verzehrt, tut dies auf eigene Gefahr. Da es in Deutschland noch nicht zugelassen ist, unterliegt es nicht dem Lebensmittelrecht und wird nicht auf seinen Reinheitsgehalt überprüft.  Doch vielleicht können jetzt die deutschen „Stevianer“ bald aus ihrem Untergrunddasein heraus. Denn in Frankreich wurde Ende August 2009 Rebaudiosid A, ein Stevia-Extrakt, für einen Zeitraum von zwei Jahren als Süßungsmittel für bestimmte Lebensmittel zugelassen. Dieser Vorstoß der Franzosen lässt nun erwarten, dass Stevia bald für die ganze EU zulässig ist, doch vor 2011 ist mit einer Entscheidung nicht zu rechnen. Weitere Informationen zu Stevia und welche Erfrischungsgetränke bereits mit Stevia gesüsst werden stehen im Blog <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/stevia-gesundes-suessmittel" target="_blank">Gesundheitliche Aufklärung</a> von Sascha Amolsch. [CS]</p>
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