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	<title>Vijusto-Blog</title>
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	<description>Vitamine sind Einstellungssache</description>
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		<title>Folsäure kann vor Herz-Kreislauferkrankungen schützen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikronährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Folsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Folsäure hat eine wichtige Funktion bei der Zellteilung und Zellentwicklung, bei der Bildung der DNS, der Blutbildung und sie beeinflusst Stoffwechselvorgänge. Besonders wichtig ist das Vitamin für die Entwicklung von Embryos. Aber nicht nur für Schwangere ist Folsäure von Bedeutung. Verschiedene Studien haben einen Zusammenhang zwischen einer Unterversorgung mit Folsäure und Herz-Kreislauferkrankungen, wie Herzinfarkt oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-382" title="Stethoskop" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/07/Stethoskop-201x300.jpg" alt="Stethoskop" width="113" height="168" />Folsäure hat eine wichtige Funktion bei der Zellteilung und Zellentwicklung, bei der Bildung der DNS, der Blutbildung und sie beeinflusst Stoffwechselvorgänge. Besonders wichtig ist das Vitamin für die Entwicklung von Embryos. Aber nicht nur für Schwangere ist Folsäure von Bedeutung. Verschiedene Studien haben einen Zusammenhang zwischen einer Unterversorgung mit Folsäure und Herz-Kreislauferkrankungen, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, entdeckt.</p>
<p><span id="more-381"></span><br />
Bei einer Unterversorgung mit Folsäure steigt der Homocysteinspiegel im Blut an. Dieses Stoffwechselzwischenprodukt schädigt die Gefäßwände und begünstigt so das Entstehen von Arteriosklerose, was z.B. zu einem Herzinfarkt führen kann. Normalerweise wird das Homocystein vom Körper abgebaut, doch dazu benötigt er ausreichend Folsäure in Kombination mit den Vitaminen B6 und B12.<br />
Doch gerade die Versorgung mit Folsäure ist in Deutschland schlecht. Die Nationale Verzehrsstudie II (2008) ergab, dass 86 Prozent der Frauen und 79 Prozent der Männer nicht die empfohlene Zufuhr von 400 μg pro Tag erreichen. Von einer Unterversorgung sind besonders Frauen betroffen, die die „Pille“ einnehmen, da orale Kontrazeptiva den Folsäurestatus verschlechtern. Wichtig bei einer Supplementierung ist daher auch, <em>„dass Folsäure individuell verabreicht und dosiert werden muss, also in Abhängigkeit von Alter, Erkrankung und persönlicher Lebenssituation“</em> – so Professor Alfonso Lampen vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). [CR]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hoher Verzehr oxalsäurereicher Lebensmittel begünstigt Mineralstoffmangel</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Mineralstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemüse ist gesund. Aber seien Sie wählerisch, welche Gemüsearten Sie häufig essen, denn nicht jedes Gemüse eignet sich auch zum häufigen Verzehr. Einige Sorten enthalten viel Oxalsäure, eine Substanz, die die Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verschlechtert.
Essen Sie gerne Spinat, Mangold, Rhabarber oder Nüsse? Dann stehen auf Ihrem Speisezettel eine Reihe von oxalsäurereichen Lebensmitteln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-373" title="Rhabarber" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/06/Rhabarber-201x300.jpg" alt="Rhabarber" width="113" height="168" />Gemüse ist gesund. Aber seien Sie wählerisch, welche Gemüsearten Sie häufig essen, denn nicht jedes Gemüse eignet sich auch zum häufigen Verzehr. Einige Sorten enthalten viel Oxalsäure, eine Substanz, die die Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verschlechtert.<br />
Essen Sie gerne Spinat, Mangold, Rhabarber oder Nüsse? Dann stehen auf Ihrem Speisezettel eine Reihe von oxalsäurereichen Lebensmitteln. Wenn Sie diese Lebensmittel sehr häufig verzehren, sollten Sie besonders auf die Zufuhr der Mineralstoffe Kalzium, Eisen und Magnesium achten.</p>
<p><span id="more-372"></span>Spinat ist z.B. mit ca. 140 mg/100g relativ kalziumreich, aber dennoch werden durch den hohen Oxalsäuregehalt davon nur etwa 5% vom Körper aufgenommen. Mit einer normalen Mischkost nehmen wir schätzungsweise 50 – 200 mg Oxalsäure pro Tag auf. Eine vegetarische Ernährung weist durch die hohe Zufuhr pflanzlicher Kost noch höhere Mengen an Oxalsäure auf. Wenn dann die Ernährung auch noch kalziumarm ist, steigt bei entsprechender Veranlagung zudem das  Risiko von Harnsteinen. Daher sollte darauf geachtet werden, die Oxalsäure schon bei der Zubereitung zu reduzieren. Am besten geht das durch Einweichen und Kochen der Lebensmittel. Da die Oxalsäure leicht in Wasser übergeht, sollte das Kochwasser nicht weiterverwendet werden. Zusätzlich kann die Wirkung der Oxalsäure durch die Zugabe von Milch reduziert werden. Eine Vanillesoße zum Rhabarber oder eine leichte Sahnesoße zum Mangold hilft daher, die Oxalsäure weiter zu reduzieren. [CR]</p>
<p><strong>Oxalsäurereiche Lebensmittel</strong></p>
<p>Rote Beete (gekocht):  109 mg /100 g<br />
Rhabarber (Kompott): 537 mg / 100 g<br />
Spinat: 571 mg / 100 g<br />
Mangold: 650 mg / 100 g<br />
Nüsse: 200-600 mg / 100 g</p>
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		<title>Teamwork verschiedener Vitamine ist wichtig für ein intaktes Immunsystem</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikronährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Beta-Carotin]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin A]]></category>
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		<category><![CDATA[Vitamin E]]></category>

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		<description><![CDATA[Für ein effektives Abwehren von Krankheiten ist ein komplexes Zusammenwirken verschiedener Vitamine wichtig. Darauf machten Wissenschaftler beim letzten Hohenheimer Ernährungsgespräch der Universität Stuttgart aufmerksam. Besonders eine ausreichende Versorgung mit den Vitaminen A (und seiner Vorstufe Beta-Carotin), E, D und C sind wichtig für das Immunsystem.
Vitamin A sorgt für eine intakte Schleimhautbarriere, die das Eindringen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-357" title="Teamwork Vitamine" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/05/Teamwork-Vitamine-253x300.jpg" alt="Teamwork Vitamine" width="141" height="168" />Für ein effektives Abwehren von Krankheiten ist ein komplexes Zusammenwirken verschiedener Vitamine wichtig. Darauf machten Wissenschaftler beim letzten Hohenheimer Ernährungsgespräch der Universität Stuttgart aufmerksam. Besonders eine ausreichende Versorgung mit den Vitaminen A (und seiner Vorstufe Beta-Carotin), E, D und C sind wichtig für das Immunsystem.<br />
Vitamin A sorgt für eine intakte Schleimhautbarriere, die das Eindringen von Viren und Bakterien über die oberen Atemwege verhindert. Vitamin D aktiviert die sogenannten T-Zellen, die helfen, Viren im Körper unschädlich zu machen. Auch das fettlösliche antioxidativ wirkende Vitamin E leistet einen wichtigen Beitrag für die T-Zellen und somit für das Immunsystem, indem es deren Wachstum stimuliert. Vitamin E kann seine volle Wirkung jedoch nur mit dem letzten Teamplayer entfalten, dem Vitamin C. Die Wissenschaftler äußerten auch ihre Besorgnis darüber, dass nach wie vor die Zufuhr von Vitamin A und Vitamin D in Deutschland zu gering ist. <span id="more-355"></span>Dabei stehen nicht so sehr die klinischen Mangelerscheinungen im Vordergrund, da diese in Industrieländern so gut wie nicht vorkommen. Schleichende Vitamin-Defizite können jedoch die Immunabwehr schwächen und langfristig das Risiko für chronische Erkrankungen erhöhen. Gerade ältere Menschen weisen Versorgungslücken mit Vitamin A und D auf. Lebensmittel, die reich an diesen Vitaminen sind, werden zu selten gegessen. Auch Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A, kann nur bedingt für einen Ausgleich der Versorgungslücke sorgen.  Neuere Studien zeigen, dass bis zu 40 Prozent der Bevölkerung zur Deckung ihres Vitamin A–Bedarfs eine erhöhte Beta-Carotin-Zufuhr bräuchten, da sie genetisch bedingt Beta-Carotin nur eingeschränkt in Vitamin A umwandeln können, so Professor Dr. Biesalski. [CR]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vitamine sind beliebt</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2010/05/04/ernahrung/vitamine-sind-beliebt/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf am Tag. Mit diesem Leitsatz gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung den Verbrauchen eine einfache Regel für eine vitaminreiche Ernährung an die Hand. Es wird demnach empfohlen zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse pro Tag zu essen. Das entspricht insgesamt etwa 650 Gramm pro Tag. Klingt einfach, ist es aber leider nicht. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-353" title="vitamin c" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/05/Vitamine-_-Obst-als-Kapseln2-300x200.jpg" alt="vitamin c" width="240" height="160" />Fünf am Tag. Mit diesem Leitsatz gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung den Verbrauchen eine einfache Regel für eine vitaminreiche Ernährung an die Hand. Es wird demnach empfohlen zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse pro Tag zu essen. Das entspricht insgesamt etwa 650 Gramm pro Tag. Klingt einfach, ist es aber leider nicht. Denn Schätzungen zufolge liegt der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch von Obst und Gemüse in Deutschland bei ungefähr nur 250 Gramm.</p>
<p><span id="more-344"></span>Laut einer Forsa-Umfrage, die von der TK in Auftrag gegeben wurde, ist das Wissen um eine gesunde Ernährung in der Bevölkerung gut. Allerdings mangelt es an der Umsetzung im Alltag. Oft fehlt die Zeit, um regelmäßige Mahlzeiten einzunehmen oder deftige und fettige Mahlzeiten in der Kantine erschweren eine gesunde Ernährung im Berufsalltag. So kommt es, dass trotz eines sehr vielfältigen Angebots, fast zwölf Millionen Tonnen Obst und Gemüse auf dem Speisenzettel der Deutschen fehlen. Zwölf Millionen Tonnen, das ist eine Zahl, die man sich nicht mehr ganz so einfach vorstellen kann. Dies entspricht ungefähr einem Gewicht von ca. 21 000 voll beladenen Airbussen vom Typ A380 – dem größten Passagierflugzeug der Welt.<br />
Kein Wunder also, dass jeder vierte Deutsche regelmäßig ein Vitaminpräparat zu sich nimmt, wie eine Umfrage der „Apotheken Umschau“ ergab. Frauen greifen übrigens dabei mit 27,6% etwas häufiger zu einer Nahrungsergänzung als Männer mit 21,6%. [CS]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spargel-Erdbeer-Salat</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2010/03/22/vijusto-rezepte/spargel-erdbeer-salat/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vijusto-Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Lecker-Schlank-Gericht mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen &#8211; genau das Richtige für eine Frühjahrskur. Spargel liefert wenig Kalorien, dafür aber jede Menge Vitamine, z.B. Vitamin C, E, B1, B2, Folsäure und Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Kalzium. Manche sprechen dem Spargel darüber hinaus sogar eine aphrodisierende Wirkung zu. In jedem Fall spült das Gemüse, aufgrund seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-337" title="erdbeere und spargel" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/03/Spargel_Erdbeer-251x300.jpg" alt="erdbeere und spargel" width="141" height="168" />Ein Lecker-Schlank-Gericht mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen &#8211; genau das Richtige für eine Frühjahrskur. Spargel liefert wenig Kalorien, dafür aber jede Menge Vitamine, z.B. Vitamin C, E, B1, B2, Folsäure und Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Kalzium. Manche sprechen dem Spargel darüber hinaus sogar eine aphrodisierende Wirkung zu. In jedem Fall spült das Gemüse, aufgrund seiner entwässernden Wirkung, die Nieren durch und kann zudem durch den geringen Kaloriengehalt zur perfekten Strandfigur verhelfen.<br />
So startet man fit in den Frühling.</p>
<p><span id="more-336"></span>Zutaten für 4 Personen:<br />
500 g weißer Spargel<br />
500 g grüner Spargel<br />
Salz<br />
etwas Butter<br />
eine Prise Zucker<br />
250 g Erdbeeren<br />
3 EL Pinienkerne</p>
<p>Für die Sauce:<br />
100 g saure Sahne<br />
200 g Naturjoghurt<br />
Saft einer halben Orange<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:<br />
Spargel schälen und die unteren Enden abschneiden. Den weißen Spargel  ca. 15 Minuten in kochendem Salzwasser mit einem Stückchen Butter und etwas Zucker kochen, nach 5 Minuten Kochzeit, den grünen Spargel dazugeben.<br />
Erdbeeren putzen, waschen und halbieren oder vierteln. Pinienkerne in einer heißen Pfanne rösten und beiseite stellen.<br />
Für die Sauce saure Sahne und Naturjoghurt mit dem Saft einer halben Orange cremig rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abgetropften Spargel in mundgerechte Stücke schneiden und mit den Erdbeerstücken auf Tellern anrichten. Salatsauce darüber geben und mit den gerösteten Pinienkernen bestreut servieren.</p>
<p>Diese Mikronährstoffe stecken im Spargel-Erdbeer-Salat:<br />
Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin C, Beta-Carotin, Folsäure, Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor und Mangan.<br />
[CS]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind Tomaten aus Holland besser geworden?</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2010/03/17/ernahrung/sind-tomaten-aus-holland-besser-geworden/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[sekundäre Pflanzenstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren leiden Tomaten aus Holland unter ihrem schlechten Ruf. Wässrig, geschmacklos und mit Pestiziden belastet – dass sind die häufigsten Assoziationen, die der Verbraucher mit der Hollandtomate in Verbindung bringt. Auch die Holländer haben inzwischen eingesehen, dass Geschmack und Qualität wichtiger sind, als niedriger Preis und Quantität. Man hat erkannt, dass es keinen Sinn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-288 alignleft" title="tomate" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/03/Tomaten-200x300.jpg" alt="tomate" width="112" height="168" />Seit Jahren leiden Tomaten aus Holland unter ihrem schlechten Ruf. Wässrig, geschmacklos und mit Pestiziden belastet – dass sind die häufigsten Assoziationen, die der Verbraucher mit der Hollandtomate in Verbindung bringt. Auch die Holländer haben inzwischen eingesehen, dass Geschmack und Qualität wichtiger sind, als niedriger Preis und Quantität. Man hat erkannt, dass es keinen Sinn macht, die Tomaten unreif zu pflücken, damit sie im Geschäft möglichst lange haltbar sind. Denn vor allem der Geschmack, aber auch wichtige Inhaltsstoffe wie Lycopin sind abhängig vom Reifegrad der Tomate.</p>
<p><span id="more-287"></span>Lycopin, ein Carotinoid, das für die rote Farbe in der Tomate verantwortlich ist, stärkt die Immunabwehr, verhindert Ablagerungen in den Gefäßwänden und stellt somit eine gute Prävention vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar. Auch wird Lycopin eine schützende Wirkung vor Krebs, vor allem vor Prostatakrebs, zugesprochen. Es wäre also schade, wenn es der Tomate an diesem wertvollen Stoff mangeln würde. Es musste also eine Lösung gefunden werden, um die Tomaten wieder gehaltvoller zu machen. Diese bestand darin, neue Züchtungen zu entwickeln, bei denen besonderer Wert auf Geschmack und Festigkeit gelegt wurde. Die neuen Sorten können reif geerntet werden, so dass die Früchte sich voll entwickeln können. Über 300 000 neue Tomatensorten sind seit 1993 entwickelt worden – darunter auch die beliebten Cherry- und Cocktailtomaten. Übrigens hängt die Aufnahme des Lycopins im Körper nicht nur von der Sorte und vom Reifegrad der Tomate ab. Auch die Zubereitungsweise spielt bei dem sekundären Pflanzenstoff eine wichtige Rolle, denn Erhitzen fördert die Freisetzung und etwas Fett (z.B. pflanzliches Speiseöl) verbessert die Resorption. Die Bemühungen, eine „bessere“ Tomate zu züchten gehen aber noch weiter. Denn auch in Sachen Schädlingsbekämpfung ist man inzwischen weiser geworden. Statt die Pflanzen mit Pestiziden zu besprühen, setzt man nun auf biologische Schädlingsbekämpfung mit natürlichen Feinden, wie z.B. der Schlupfwespe. Alles in allem, eine gute Entwicklung, auch wenn die Freilandtomaten immer noch die Nase vorne haben. [CS]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nahrungsergänzung &#8211; Seriös oder Scharlatan?</title>
		<link>http://www.blog.vijusto.com/2010/02/26/mikronahrstoffe/nahrungserganzung-serios-oder-scharlatan/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikronährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ganz ehrlich. Wer kennt sich noch aus im Dschungel der Nahrungsergänzungmittelanbieter? Überall können wir Anzeigen sehen von Vitaminen, pflanzlichen Extrakten oder einer wiederentdeckten exotischen Heilpflanze. Das Angebot ist groß, aber wie kann man sich sicher sein, nicht auf einen Scharlatan reinzufallen? Für den Verbraucher ist es nicht immer einfach, einen seriösen Anbieter zu finden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-310" title="Two painted orange" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/02/NEM-Scharlatan-217x300.jpg" alt="Two painted orange" width="106" height="147" />Mal ganz ehrlich. Wer kennt sich noch aus im Dschungel der Nahrungsergänzungmittelanbieter? Überall können wir Anzeigen sehen von Vitaminen, pflanzlichen Extrakten oder einer wiederentdeckten exotischen Heilpflanze. Das Angebot ist groß, aber wie kann man sich sicher sein, nicht auf einen Scharlatan reinzufallen? Für den Verbraucher ist es nicht immer einfach, einen seriösen Anbieter zu finden. Für alle, die sich ob der Seriosität eines Anbieters von Nahrungsergänzungsmitteln unsicher sind, hat die Verbraucherzentrale Bayern zehn Punkte zur Orientierung zusammengefasst.<br />
Je häufiger ein Anbieter mit den folgenden Hinweisen wirbt, desto wahrscheinlicher handelt es sich dabei um ein zweifelhaftes Produkt, so die Verbraucherzentrale:</p>
<p><span id="more-272"></span>Das Produkt</p>
<ul>
<li>bekommt durch wiederholten Hinweis auf seine Herkunft aus exotischen Regionen (etwa Regenwald, Himalaya) besondere Attraktivität,</li>
<li>hilft angeblich, wo die Schulmedizin versagt (hat), speziell in ausweglosen Situationen,</li>
<li>soll besonders wirksam sein. Als Beweis werden umfangreiche Erfahrungsberichte herangezogen. Nachvollziehbare Daten aus kontrollierten klinischen Studien oder entsprechende Literaturquellen werden nicht genannt,</li>
<li>wirkt angeblich gegen eine Vielzahl verschiedener Erkrankungen, die nichts miteinander zu tun haben, beispielsweise Akne, Aids, Diabetes, Krebs, Neurodermitis, Rheuma,</li>
<li>wird als &#8220;ganz natürlich&#8221; angepriesen und frei von jedweder Nebenwirkung,</li>
<li>lindert angeblich die Nebenwirkungen der Verfahren, die die Schulmedizin gegen die spezielle Krankheit einsetzt,</li>
<li>soll in dieser Qualität nur zeitlich begrenzt oder nur bei &#8220;Beratern&#8221; dieser Firma erhältlich sein,</li>
<li>wird nicht in Drogeriemärkten oder Apotheken verkauft,</li>
<li>wird angeblich schon seit Jahren/Jahrzehnten/Jahrhunderten verwendet, ist aber offiziell nicht anerkannt,</li>
<li>ist so erfolgreich, dass unverständlich bleibt, warum keine Zulassung als Arzneimittel existiert (Als Begründung folgt meist, dass auf Pflanzen keine Patente angemeldet werden können).</li>
</ul>
<p>Auch ein genauer Blick auf die Infoseite des Produktes lohnt sich. Behauptungen, es wäre unmöglich, mit einer abwechslungsreichen Ernährung genügend Nährstoffe zu bekommen oder unsere Nahrung und Böden enthalten nicht mehr ausreichend Nährstoffe, sind unseriös.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">So erkennen Sie seriöse Anbieter</span>:<br />
Das Nahrungsergänzungsmittelgesetzt legt genau fest, welche Angaben auf einem Nahrungsergänzungsmittel gemacht werden müssen. Bei seriösen Anbietern sollten daher folgende Angaben auf keinen Fall fehlen:</p>
<ul>
<li>Name und Adresse des Anbieters,</li>
<li>genaue Bezeichnung des Produkts,</li>
<li>Angaben zur Art des Mittels, z.B. Nahrungsergänzung, diätetisches Lebensmittel,</li>
<li>Zutatenliste (genaue Auflistung aller Zutaten, nach Gewichtsanteilen in absteigender Reihenfolge sortiert),</li>
<li>Nährwertangaben (Angaben aller enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe, sekundären Pflanzenstoffe etc., mit genauen Mengenangaben pro Einnahme-Einheit (Portion),</li>
<li>empfohlene tägliche Verzehrsmenge mit einem Warnhinweis, diese Tagesdosis nicht zu überschreiten,</li>
<li>Prozentangaben der einzelnen Nährstoffe bezogen auf die empfohlene Dosis Achtung: Zahlenangaben gelten für Erwachsene!</li>
<li>Hinweis, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden sollten,</li>
<li>Hinweis, dass Produkt außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern zu lagern ist,</li>
<li>Inhaltsangabe (Gewicht, Anzahl Kapseln etc.),</li>
<li>Brutto-Preis (inkl. Mehrwertsteuer).</li>
</ul>
<p>Laut Nahrungsergänzungsmittelgesetz sind Aussagen auf der Verpackung oder in der Werbung verboten, die sich auf die Beseitigung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen.</p>
<p><strong>Fazit von Vijusto</strong>: Schwarze Schafe gibt es leider in jeder Branche. Nur schade, dass die Schafe auf dem Gebiet der Nahrungsergänzung sich schon so zahlreich vermehrt haben, dass die seriösen Anbieter kaum mehr wahrgenommen werden. Denn eine richtige/seriöse Nahrungsergänzung kann durchaus sinnvoll sein, z.B. für Menschen mit einer einseitigen Ernährung, für Schwangere und Stillende, Hochleistungssportler und Senioren. Leider haben die übertriebenen Werbungen der Scharlatane auch dazu beigetragen, dass einige Verbraucher eine überzogene Erwartungshaltung an Nahrungsergänzungen haben. Daher sei an dieser Stelle noch mal ganz klar gesagt: Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel und können keine Krankheiten heilen. [CS]</p>
<p>P.S. Aufgrund von Nachfragen möchten wir hier der Transparenz halber bestätigen, dass Vijusto selbstverständlich alle Punkte eines seriösen Anbieters erfüllt. Einzig und allein wird Vijusto bislang nicht in Apotheken oder in Drogeriemärkten verkauft. Der Grund dafür liegt im Konfigurationsprozess von Vijusto: Bis jetzt ist es noch nicht möglich, ein so individualisiertes Produkt in ökonomischer Weise über Apotheken zu verkaufen.</p>
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		<title>Digitaler Ernährungsberater</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefonieren ist mittlerweile bei einem Handy ja eigentlich nur noch ein netter Nebeneffekt. Längst können wir nicht mehr darauf verzichten, ersetzt ein Handy doch gleichzeitig einen Fotoapparat, einen Kalender, einen mp3-Player, Gameboy und und und&#8230;.Gerade für Frauen bedeutet das auch mehr Platz in der Handtasche für Cremes, Schminke, Bürste etc. Dank des neuen „Codecheck-App“ ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-313" title="iPhone App" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/02/iPhone-App1-157x300.jpg" alt="iPhone App" width="110" height="210" />Telefonieren ist mittlerweile bei einem Handy ja eigentlich nur noch ein netter Nebeneffekt. Längst können wir nicht mehr darauf verzichten, ersetzt ein Handy doch gleichzeitig einen Fotoapparat, einen Kalender, einen mp3-Player, Gameboy und und und&#8230;.Gerade für Frauen bedeutet das auch mehr Platz in der Handtasche für Cremes, Schminke, Bürste etc. Dank des neuen „Codecheck-App“ ist das Handy nun auch noch gleichzeitig ein Ernährungsberater. Denn ab März können sich interessierte Konsumenten nun das mühevolle entziffern der Zutatenliste sparen.</p>
<p><span id="more-263"></span>Im Handumdrehen soll man Informationen über Fettgehalt, Zuckergehalt oder auch E-Nummern eines Lebensmittels in Erfahrung bringen können. Dabei werden die Nahrungsmittel anhand einer Nährwertampel eingestuft. Zusätzlich erfährt man auch etwas zu Inhaltsstoffen, die eine Allergie auslösen können, oder zu den Gütesiegeln. Das pfiffige App macht sich den Strichcode, über den jedes Produkt eindeutig identifiziert werden kann, zu nutze. Und so funktioniert es: mit dem iPhone wird der Strichcode abfotografiert oder die Nummer unter dem Strichcode eingegeben. Bei jeder Abfrage greift die iPhone-Applikation auf eine Online-Datenbank des Schweizer Vereins Codecheck (<a href="http://www.codecheck.info/">www.Codecheck.info</a>), der mehr als 53 000 Konsumartikel listet. Mit dieser App stößt die iPhone-Gemeinde auch wieder die Diskussion um eine Einführung der Ampelkennzeichnung in Deutschland an. Die in England praktizierte vereinfachte und einheitliche Nährwertkennzeichnung (grün steht für ein gesundes Produkt, rot für ein ungesundes Produkt mit einem zu hohen Fett-, Zucker-, oder Salzgehalt) wird grundsätzlich auch bei uns begrüßt, dennoch konnte sich dieses Modell aufgrund einiger Schwächen in Deutschland noch nicht durchsetzen. Es stehen noch zu viele Fragen offen, wie z.B., welche Referenzpersonen für die Werte herangezogen werden sollen, ob Kinder, Frauen oder Männer? In einigen Fällen würde die Ampelkennzeichnung auch einen falschen Eindruck bezüglich des Gesundheitswertes verursachen. Eine Diätcola würde z.B. vier grüne Punkte bekommen (kein Fett, keine gesättigten Fettsäuren, kein Zucker), obwohl sie aus ernährungsphysiologischer Sicht kein zu empfehlendes Getränk ist. [CS]</p>
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		<title>B-Vitamine vertreiben den Blues</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikronährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Depressionen können Folge einer unzureichenden Versorgung mit Vitamin B6, B12 und Folsäure sein. Besonders Vitamin B6 spielt als Coenzym eine wichtige Rolle beim Aufbau von Stoffen, die aus eiweißhaltigen Aminosäuren entstehen. Dazu gehören eine Reihe von Neurotransmittern, wie z. B. das Glückshormon Serotonin. Auch folsäurehaltige Enzyme tragen dazu bei, die Aminosäure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-295 alignleft" title="das zeichen" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/02/Unwetter-Wolken-300x225.jpg" alt="das zeichen" width="147" height="111" />Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Depressionen können Folge einer unzureichenden Versorgung mit Vitamin B6, B12 und Folsäure sein. Besonders Vitamin B6 spielt als Coenzym eine wichtige Rolle beim Aufbau von Stoffen, die aus eiweißhaltigen Aminosäuren entstehen. Dazu gehören eine Reihe von Neurotransmittern, wie z. B. das Glückshormon Serotonin. Auch folsäurehaltige Enzyme tragen dazu bei, die Aminosäure Tryptophan in das Glückshormon Serotonin umzuwandeln. Es konnte gezeigt werden, dass die Entstehung einer Depression durch einen Mangel an Folsäure begünstigt wird und die Behandlung der Depression erschwert.</p>
<p><span id="more-257"></span> Eine Studie der Harvard University ergab, dass Antidepressiva besser wirken, wenn zusätzlich B-Vitamine verabreicht werden. In dieser Studie sprachen Patienten mit einem niedrigen Folat-Spiegel im Durchschnitt erst 10 Tage später auf eine Therapie mit dem Medikament Fluoxetin an, als diejenigen mit normalen Folat-Serumwerten. Besonders Frauen in der Menopause leiden häufiger unter Depressionen. Um den Stimmungs-Blues in den Wechseljahren zu entkommen, können also die B-Vitamine, die in Fleisch, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und einigen Gemüsesorten vorkommen, nützlich sein. Allerdings wird vor allem Folsäure in zu geringen Mengen über die Nahrung aufgenommen. So zeigen die Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie II von 2008, dass bei 79% der Männer und 86% der Frauen die Zufuhr an Folsäure nicht ausreichend ist.<br />
Weitere Informationen zu den B-Vitaminen gibt es hier in dieser <a href="http://www.vijusto.com/vijusto-lexikon/mikronaehrstoffbibliothek.html">Mikronährstoffbibliothek.</a> [CS]</p>
<p>Papakostas GI, et al.: The relationship between serum folate, vitamin B12, and homocysteine levels in major depressive disorder and the timing of improvement with fluoxetine. Int J Neuropsychopharmacol  (4):523-8, 2005</p>
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		<title>Macht zu wenig Vitamin D dick?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschnurr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikronährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Naja, ganz so platt kann man es wohl nicht ausdrücken. Dennoch konnte in neueren amerikanischen und britischen Studien ein Zusammenhang zwischen einem geringen Vitamin D-Status und einem erhöhten Risiko für das Metabolische Syndrom festgestellt werden. Das Metabolische Syndrom umfasst Störungen des Stoffwechsels (erhöhte Insulinresistenz, hohe Blutfettwerte), der Blutdruckregulation (Bluthochdruck) und starkes Übergewicht. Es gilt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-306" title="Waage" src="http://www.blog.vijusto.com/wp-content/uploads/2010/02/Waage1.jpg" alt="Waage" width="97" height="142" />Naja, ganz so platt kann man es wohl nicht ausdrücken. Dennoch konnte in neueren amerikanischen und britischen Studien ein Zusammenhang zwischen einem geringen Vitamin D-Status und einem erhöhten Risiko für das Metabolische Syndrom festgestellt werden. Das Metabolische Syndrom umfasst Störungen des Stoffwechsels (erhöhte Insulinresistenz, hohe Blutfettwerte), der Blutdruckregulation (Bluthochdruck) und starkes Übergewicht. Es gilt als der Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten wie z.B. Herzinfarkt.</p>
<p><span id="more-253"></span>Auch eine <a href="http://care.diabetesjournals.org/content/32/7/1278.full" target="_blank">aktuelle Bevölkerungsstudie</a> an 1443 chinesischen Männern und 1819 chinesischen Frauen zwischen 50 und 70 Jahren ergab, dass ein niedriger Vitamin D-Gehalt im Blut mit einem höheren Risiko für das Metabolische Syndrom behaftet ist. Von den Teilnehmern wiesen 69% einen Vitamin D-Mangel auf und hatten ein um 27% höheres Risiko am Metabolischen Sydrom zu erkranken.Die Schlussfolgerung, dass eine Vitamin D-Unterversorgung dickt macht, wäre allerdings falsch. Aber starkes Übergewicht ist ein Risikofaktor für eine Vitamin D-Unterversorgung. Dies zeigten Studien, bei denen der Anstieg des Serumspiegels von Vitamin D gemessen wurde, nachdem die Haut einer UVB-Bestrahlung ausgesetzt war. Bei stark übergewichtigen Personen betrug der Anstieg von Vitamin D im Serum nur 50% der Werte von Normalgewichtigen. Das Sonnenvitamin scheint also nicht nur eine Rolle im Knochenstoffwechsel zu spielen. Es gab in den letzten Jahren in verschiedenen Bevölkerungsstudien auch Anzeichen dafür, dass eine Vitamin D-Unterversorgung mit einer erhöhten Insulinresistenz und einer gesteigerten Häufigkeit für Diabetes einhergeht. Es bleibt also spannend, was uns die Forschung in den nächsten Jahren noch alles über das Vitamin offenbart. [CS]</p>
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